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Internet-Technologien 

G.fast-Technologie nach oben
  • 12. März 2015: VDSL-Nachfolger G.fast ist bald verfügbar

    Der Geschwindigkeitsrausch von DSL-Zugängen kommt weiter in Fahrt. G.fast wurde von der ITU (International Telecommunication Union) als neuer Internet-Standard festgelegt. Der Begriff G.fast wird englisch mit "Fast Access to Subscriber Terminals" definiert. G.Fast soll der Nachfolger des bereits eingeführten VDSL-Standards werden. Die Internet-Geschwindigkeit liegt bei etwa 1 bis 2 GBit/s, das ist das fünfzig bis hundertfache was bisher möglich war. Trotz der Einführung von Glasfaserleitungen setzt die neue Technologie auf alte Kupferleitungen. Obwohl die grundsätzliche Technik sehr lange bekannt ist, ist sie erst vor kurzer Zeit standardisiert worden.

    Um Fehler bei der Übertragung zu vermeiden und stabile Datentransferraten zu erreichen, muss die so genannte Vectoring-Technik eingesetzt werden. Durch diese Technik sind höhere Geschwindigkeiten über Kupferleitungen möglich, die z.B. für VDSL benötigt werden. Ein großer technologischer Vorteil bei G.fast gegenüber VDSL ist die Tatsache, dass Up- und Downstream nicht getrennt sind. Das bedeutet in der Praxis, dass die Datentransferraten nicht festgelegt sind sondern variieren können. Einige technische Probleme sind allerdings noch nicht ganz gelöst, insbesondere muss die Telekommunikations-Vermittlungsstelle sehr nahe am Haushalt liegen, damit diese hohen Internet-Geschwindigkeiten dauerhaft erreicht werden.