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DSL Flatrate & Windows 8 

Neue Windows Version nach oben
  • 30. September 2012: Neues Windows 8 mit Kindersicherung
    Das Thema Kindersicherung auf dem Handy ist eigentlich recht unpopulär. Die Kids bekommen ein Smartphone und können munter im Internet mit DSL surfen. Sind die Megabytes verbraucht, geht es entweder im Schneckentempo weiter oder man nutzt einfach WLAN zuhause.

    Ob Videos, Webseiten oder Fotos, auf dem Handy ist für die Kids alles frei zugänglich. Eltern machen sich kaum Gedanken über die Kindersicherheit auf dem Handy. Diesen Schritt hat nun das Windows 8 übernommen, wie die Computerfachzeitschrift PC Welt online berichtet.

    Die neue mobile Windows Version wird mit einer umfangreichen Kindersicherung, der Kids Corner, ausgestattet. Das neue mobile Betriebssystem Windows 8 soll voraussichtlich zum Ende des Jahres auf den Markt kommen, Kids Corner wird dann auf allen Geräten automatisch installiert sein. Ob eigener Startbildschirm, Videos oder Webseiten, Eltern können dann selbst entscheiden, auf welche mobilen Inhalte die Kinder Zugriff erhalten. Auch Apps, Spiele und Musik können von Eltern gezielt kontrolliert und freigegeben werden. Ein umfangreiches Menü wird den Eltern die Einstellungsmöglichkeiten erleichtern. Die Kindersicherung kann dann individuell konfiguriert werden.

    Die bereits vorhandenen Schutzfunktionen sind in der Regel sehr gut versteckt. Bei Vodafone zum Beispiel können Eltern die Altersbeschränkung festlegen, aber auch dies ist kein umfassender Schutz für die Kids, wenn nur wenige Seiten werden mit einer Altersbeschränkung ausgegeben. Und youtube Videos schon gar nicht.

    Bei T-Mobile muss man extra den Kundenservice telefonisch kontaktieren, ebenso bei E-Plus und o2. Mit den Beschränkungen sind dann bestimmte Inhalte, wie Erotikinhalte, Spiele mit Altersbeschränkungen oder verschiedene Chats nicht mehr aufrufbar. Erschwerend kommt hinzu, dass nicht nur die Methoden der DSL Flatrate Anbieter aber auch Mobilfunkanbieter unterschiedlich sind, auch die Handyhersteller haben verschiedene Varianten, wie man den Kinderschutz einstellen kann. Und diese sind mitunter so gut versteckt, dass man dazu entweder die Bedienungsanleitung sehr gut lesen muss oder aber den Support kontaktieren muss.

    Außerdem sollten Eltern daran denken verschiedene voreingestellte Telefonnummern aus dem Telefonbuch zu löschen, die zu einer teuren Kostenfalle werden können. Unbekannte Telefonnummern kann man ebenfalls unterbinden, so dass das Kind nur noch von bekannten und gespeicherten Telefonnummern angerufen werden kann.