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DSL Erfahrungsbericht: Arcor DSL Flatrate 2 

Arcor DSL Erfahrungsbericht 2 nach oben

    DSL Erfahrungsbericht zur Arcor DSL vom 12.09.2007

  • Erfahrung zu Arcor DSL

  • Arcor DSL-Flatrate:

    Von Florentine, Ort unbekannt

    Arcor Flatrate Erfahrungsbericht

    Eines muss man Arcor lassen: solange man mit niemandem sprechen muss und die Technik in Ordnung ist, funktioniert alles wunderbar. Ansonsten kann es allerdings doch recht leicht zu Problemen kommen.

    Nach einem Umzug buchten wir den Telefonanschluss und eine DSL Flatrate - DSL 2000 zu damals 39,95 Euro im Monat - bei Arcor. Schon gleich zu Beginn gab es Probleme, denn wir mussten eine ziemlich lange Zeit auf alles warten. Eine Nachfrage hatte zur Folge, dass wir nochmals als Kunden aufgenommen wurden, wodurch wir dann plötzlich die gesamte technische Ausrüstung doppelt erhielten. Natürlich waren auch die Rechnungen doppelt. Bis das wieder geklärt war, dauerte es. Denn der telefonische Support bei Arcor funktioniert zwar angeblich 24 Stunden am Tag, ist jedoch nicht so einfach zu erreichen, vor allem, wenn das Telefon noch gar nicht funktioniert. Also bleibt nur das Anrufen vom Handy aus, was bei den Supportkosten pro Minute arg zu Buche schlägt. Denn die Warteschlangen sind lang und es kostet Zeit, sich durch die Auswahlmenüs zu fitzen. Irgendwann war das aber geklärt und wir konnten das Doppel der Ausrüstung zurücksenden. Die Gutschrift ließ nicht lange auf sich warten, das klappte also reibungslos.

    In den folgenden Monaten gab es keinerlei Probleme, außer, dass es einmal an dem Standort unseres Servers etwas mehr regnete und dieser absoff. Arcor wusste bis zu unserem Anruf angeblich nichts von dem Problem, behob dies aber innerhalb eines Tages.

    Da wir erneut umzogen, stellte sich die Frage nach einem Telefonanbieter, da Arcor an unserem neuen Wohnort keinen Anschluss bereitstellen konnte. Nach Auskunft eines Mitarbeiters von Arcor war deshalb die Kündigung jederzeit möglich, also auch kurzfristig. Das stellte sich leider als fehlerhafte Information heraus, denn nach dem Umzug erhielten wir die Rechnung: es waren, praktisch als Strafgebühren, für drei Monate (so lange wäre die Kündigungsfrist gewesen) die Grundgebühren zu zahlen, die Arcor auch innerhalb eines Monats einzog.

    Wer warten kann und nicht täglich und sehr kurzfristig auf Telefon und Internet angewiesen ist, ist mit Arcor sicherlich gut dran. Allerdings sollte man sich auf telefonische Auskünfte nur bedingt verlassen und sich lieber selbst in den AGBs schlau machen.